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26.05.2017

Unternehmen & Märkte

Unternehmen & Märkte: 15.03.2017

Digitalisierung

Digitalisierung: Unternehmen nutzen Innovationspotenzial noch zu wenig

Die Mehrheit der deutschen Unternehmen steht den Themen Digitalisierung, Vernetzung und Industrie 4.0 noch sehr zurückhaltend gegenüber. Sie ist zudem in vielen Bereichen weit davon entfernt, das im Internet der Dinge enthaltene Innovationspotenzial für sich auszunutzen. Dagegen dürften die Best-Practice-Unternehmen ihren Entwicklungsfortschritt auf dem Gebiet der Digitalisierung weiter ausbauen. Das sind zentrale Ergebnisse der BME-Studie "Digitalisierung, Vernetzung, Industrie 4.0 in Einkauf & Supply Chain Management – heute und morgen".

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Vor allem mittelständische Betriebe tun sich mit der Nutzung digitaler Prozesse im Geschäftsalltag noch schwer (Bildquelle: magele-picture / Fotolia.com)

"Die jüngste Studie hat gezeigt, dass sich vor allem mittelständische Betriebe mit der Nutzung digitaler Prozesse im Geschäftsalltag noch schwer tun. Hier können Einkauf und Supply Chain Management helfen, Industrie 4.0 zum Durchbruch zu verhelfen", betonte Dr. Silvius Grobosch, Mitglied im geschäftsführenden Bundesvorstand des BME, in Frankfurt. Schließlich greife der digitale Wandel auch in ihren Workflow ein.

"Der State of the Art des Einsatzes moderner IT-Instrumente im Bereich Einkauf und SCM muss in der Breite nach wie vor als eher ernüchternd eingestuft werden. Das hat unsere aktuelle Umfrage klar ergeben", sagte Prof. Dr. Ronald Bogaschewsky, Inhaber des Lehrstuhls für BWL und Industriebetriebslehre an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Nur wenige der befragten Firmen seien auf neue, innovative Formen der Digitalisierung und Vernetzung sowie auf Industrie 4.0 vorbereitet. "Allerdings sind hier extreme Unterschiede zwischen den einzelnen Betrieben festzustellen. Die Best-Practice-Unternehmen liegen weit vor dem Durchschnitt der Gesamtgruppe", betonte Bogaschewsky.

"Eher gering bis mittel schätzt der Durchschnitt aktuell die Auswirkungen auf die zukünftige Arbeitsweise des Einkaufs durch die voranschreitende Digitalisierung ein", fasste Prof. Dr. Holger Müller, Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Supply Chain Management, an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, eines der zentralen Umfrageergebnisse zusammen. Jenseits tradierter elektronischer Instrumente für die operativen und strategischen Einkaufsprozesse sowie die Zusammenarbeit mit Lieferanten scheine für viele die sogenannte digitale Transformation doch noch immer weit weg und nebulös.

Die vollständige Studie zum Download gibt es unter http://vinc.li/TH-news032

info@bme.de, T +49 69 30838-0, www.bme.de

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