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12.12.2017

Unternehmen & Märkte

Unternehmen & Märkte: 02.08.2017

Veranstaltung

Hochkarätige Gäste beim 5. Symposium von Gehr

Zum fünften Mal fand im Mai das Gehr-Symposium auf dem Werksgelände des Kunststoffhalbzeug-Herstellers statt. Gemeinsam mit hochkarätigen Rednern diskutierten internationale Gäste, darunter viele namhafte Technische Händler, über wichtige wirtschaftliche und politische Fragen der Gegenwart. Nachdem in den vergangenen Jahren schon Altkanzler Dr. Helmut Kohl sowie Hans Dietrich Genscher als Redner zu Besuch waren, kamen auch dieses Jahr wieder zahlreiche Kunden und Geschäftspartner nach Mannheim, um die interessanten Vorträge zu verfolgen. In diesem Jahr sprachen Daniel J. Hingtgen, Berater der US-Regierung, Dr. Harald Lauke, BASF SE, President Advanced Materials & Systems Research und der ehemalige Bundesfinanzminister, Peer Steinbrück.

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Dr. Harald Lauke von der BASF ist überzeugt, dass der 3D-Druck eine große Zukunft haben wird (Bildquelle: Gehr)

Daniel Hingtgen nahm sich des hochaktuellen Themas Cybersicherheit an. Er appelierte daran, die Gefahren zu erkennen und sich entsprechend zu schützen. Sowohl auf privater als auch auf geschäftlicher Ebene versuchten immer mehr Kriminelle, Computer oder Firmenserver zu hacken, um Gelder zu erpressen. Eine große Gefahr entstehe durch Gedankenlosigkeit. Möglichkeiten sich zu schützen seien beispielsweise, immer die aktuellen Sicherheitssysteme zu aktivieren und sich im Zweifel von externen Experten beraten zu lassen. Derzeit schließen sich in Deutschland immer mehr große Firmen zusammen, um sich gemeinsam gegen Cyberattacken zu schützen.

Der ehemalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hob hervor, dass Europa nicht lamentieren solle, sondern sich auf sich selbst besinnen und die Menschen wieder für die europäische Idee begeistern müsse. Es müsse deutlich werden, welche Errungenschaft es sei, seit nunmehr 70 Jahren in Frieden zu leben. Grundsätzlich forderte Steinbrück von den Ländern mehr Kooperationsgeist. Deutschland werde sich darauf einzustellen haben, für den Zusammenhalt finanziell aufzukommen, was aber mit neun befreundeten Nachbarländern sehr gut investiertes Geld sei.

Dr. Harald Lauke wies darauf hin, dass sich der Gedanke, für Kundenwünsche zu forschen, immer mehr durchsetze. Mit Hochleistungsrechnern werde bei der BASF alles vorhandene Wissen eingesetzt, um Problemlösungen zu finden. Ferner hob er hervor, dass eine internationale dezentrale Forschung wichtig sei, um vor Ort zu Ergebnissen zu kommen. Damit könnten Fragestellungen gezielt angegangen und entsprechende Lösungen früher gefunden werden. Dank aufkommendem 3D-Druck für die industrielle Fertigung sage die BASF der kostengünstigen Produktion eine große Zukunft.

info@gehr.de, T +49 621 8789–0, www.gehr.de

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