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25.05.2020

Unternehmen & Märkte

Unternehmen & Märkte: 04.04.2014

EMI-Index

Aufschwung bleibt intakt, aber verlangsamt sich

Trotz abgeschwächter Dynamik ist die deutsche Industrie im März erneut gewachsen. Der saisonbereinigte Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) verringerte sich zwar gegenüber Februar von 54,8 auf 53,7 Punkte und sank damit auf ein Vier-Monats-Tief. Dennoch hielt er sich deutlich über seinem Langzeit-Durchschnitt und rundete das beste Quartal seit fast drei Jahren ab.

"Der EMI hält sich nun schon seit neun Monaten über der Wachstumsmarke von 50 Punkten. Damit erweist er sich weiter als äußerst stabil", betonte Dr. Christoph Feldmann, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), in Frankfurt.

"Der EMI scheint seinen Gipfel bereits hinter sich zu haben. Zwei Monate in Folge fiel der Index schwächer aus als im Vormonat", sagte Dr. Gertrud R. Traud, Chefvolkswirtin der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, exklusiv dem BME. Im Februar seien die Unruhen in den Schwellenländern dafür verantwortlich gemacht worden. Für die März-Schwäche werde gerne die Krim-Krise herangezogen. "Vielleicht hätte sich aber auch ohne diese Ereignisse in den vergangenen beiden Monaten eine Abschwächung abgezeichnet. Immerhin bewegte sich der EMI seit Mitte 2012 fast kontinuierlich bergauf", so Traud weiter.

Der gegenwärtige Aufschwung sei zwar – wie von der Helaba prognostiziert –vorhanden. Allerdings werde er nicht so stark ausfallen wie in den Jahren 2010 und 2011, als BIP-Wachstumsraten von mehr als drei Prozent erreicht wurden.

www.bme.de

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