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03.06.2020

Unternehmen & Märkte

Unternehmen & Märkte: 26.05.2015

Umweltrecht

GHS-Kennzeichnung verpflichtend ab 1. Juni 2015

Die Kennzeichnung von Chemikalien (Stoffe und Gemische) ist in der Vergangenheit in vielen Ländern teilweise unterschiedlich und uneinheitlich vorgenommen worden. Das hatte auch direkte Auswirkungen auf den Umgang und die Lagerung dieser Substanzen. Das weltweit einheitliche "Globally Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals" (GHS) tritt nun für Europa in Form der CLP-Verordnung (CLP steht für Classification, Labelling and Packaging) am 1. Juni auch für Gemische verbindlich in Kraft.

Das GHS Poster zeigt, welche Veränderungen bei der Kennzeichnung von Gefahrstoffen künftig gelten (Bildquelle: Denios)

Das GHS Poster zeigt, welche Veränderungen bei der Kennzeichnung von Gefahrstoffen künftig gelten (Bildquelle: Denios)

Jeder Betrieb ist gesetzlich dazu verpflichtet, gelagerte und verwendete Gefahrstoffe regelkonform gemäß dem GHS bzw. der CLP-Verordnung zu kennzeichnen. Der Spezialist für Gefahrstofflagerung, -handling, Arbeitsschutz und Umweltschutz Denios unterstützt seine Kunden beim problemlosen Umstieg auf die neue Verordnung. Alle wichtigen Änderungen, die neuen GHS-Symbole inkl. den dazugehörigen Hinweisen (H-Sätzen) sind in der GHS-Umsteigehilfe zusammengefasst. Diese kann direkt unter heruntergeladen werden. Darüber hinaus findet sich ein umfangreiches Sortiment an GHS-konformen Schildern und Etiketten im aktuellen Katalog und Online-Shop von DENIOS, um die Umstellung zu erleichtern.

Info@denios.at, T +49 6225 20 533, www.denios.at/GHS

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