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28.05.2020

Unternehmen & Märkte

Unternehmen & Märkte: 12.05.2015

Berufskleidung

Internet als wichtigste Informationsquelle

Wenn es um den Kauf von Berufskleidung geht, bezeichnen knapp drei Viertel der Befragten einer Studie (71 %) das Internet als wichtigste Informationsquelle. Insgesamt 1.100 Personen beteiligten sich an einer von Williamson-Dickie (Dickies) bereits zum dritten Mal in Auftrag gegebenen Studie über die öffentliche Wahrnehmung und das Image von Workwear-Marken.

Vor dem Kauf von Berufsbekleidung werden Informationen überwiegend online gesichtet (Bildquelle: Williamson-Dickie)

Vor dem Kauf von Berufsbekleidung werden Informationen überwiegend online gesichtet (Bildquelle: Williamson-Dickie)

Bezüglich des Einkaufs- und Informationsverhaltens ergab die Studie, dass zum Online-Shoppen inzwischen 29 % einen Tablet-Rechner oder Smartphone (Vorjahr 25 %) nutzen. Rund ein Drittel (33 %) bestellt über Online-Marktplätze. Die Mehrheit (41 %) setzt hingegen auf individuelle Beratung und kauft immer noch im Fachgeschäft. Dabei wird ein Viertel (25 %) aller Käufe entweder als Sammelbestellung oder über den Arbeitgeber organisiert. Für mehr als die Hälfte (53 %) ist der Kauf von Berufskleidung dagegen reine Privatsache. Informationen über faire Produktionsbedingungen und soziale Standards halten inzwischen 45 Prozent (Vorjahr: 43 %) der Befragten für wichtig.

Bei der Markenbekanntheit steht Dickies an zweite Stelle (Vorjahr: Top drei) der 29 in Deutschland etablierten Marken - vor Helly Hansen und hinter Engelbert Strauss. Inzwischen ordnet die Hälfte der Befragten (Vorjahr: 40 %) die Marke Dickies unter Berufskleidung ein, damit zieht dieses Segment mit dem zum Konzern gehörenden Bereich Streetwear/Fashion erstmalig pari.

Hinsichtlich der Markenbekanntheit sieht Marcel Hlawatsch, Director Sales bei Dickies, eine deutliche Veränderung zwischen den direkt vertriebenen und den durch Händler vertriebenen Marken: "Die Studienergebnisse zeigen, dass alle führenden, über den Fachhandel vertriebenen Marken im Vergleich zum marktführenden Direktanbieter an Markenbekanntheit eingebüßt haben. Diese Entwicklung führe ich auf die zum Teil recht übersichtlichen Marketingbudgets der Fachhandelsmarken zurück, welche geringe Aktivitäten im Consumer-Marketing zur Folge haben. Hier gilt es für alle handelstreuen Marken und insbesondere für uns, den Fokus wesentlich deutlicher auf Vermarktungsaktionen zum Endkunden hin zu richten."

Die Ergebnisse der Marktstudie "Workwearmarken 2015" stellt der Hersteller seinen Kunden im persönlichen Gespräch kostenlos vor. Andere Unternehmen können sie käuflich erwerben.

germany@dickies.com, T +49 40 20000-61 15, www.dickiesworkwear.de

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