Bitte warten Sie.'

Die Seite wird geladen.'


Home > Markt & Branche > Unternehmen & Märkte > Umsatzrekord im deutschen PSA-Markt

28.05.2020

Unternehmen & Märkte

Unternehmen & Märkte: 01.10.2013

Arbeitsschutz

Umsatzrekord im deutschen PSA-Markt

Der deutsche Markt für persönliche Schutzausrüstung hat auf der Hersteller- und Importeursebene im Jahr 2012 mit 1,7 Mrd. EUR ein Rekord-Umsatzvolumen erzielt. Dies ergab die neueste Analyse des Marktforschungsunternehmens macrom, Bergisch Gladbach.

Der deutsche PSA-Markt 2013 - Marktentwicklung Studien 2004, 2006, 2008*, 2010 und 2012 absolut und in %; Basis: Wert in Mrd. EUR* (HAP exkl. MwSt)

Der deutsche PSA-Markt 2013 - Marktentwicklung Studien 2004, 2006, 2008*, 2010 und 2012 absolut und in %; Basis: Wert in Mrd. EUR* (HAP exkl. MwSt)

 Im Vergleich zur letzten Analyse 2011 betrug das Marktwachstum in den letzten zwei Jahren 6,1% und liegt somit deutlich über der allgemeinen Preissteigerung. Die Marktteilnehmer wurden durch ein gutes konjunkturelles Umfeld in Deutschland unterstützt, das im Bereich der Beschäftigung und damit der potenziellen PSA-Anwender positive Impulse gesetzt hat. Der Zuwachs bei den Erwerbstätigen wurde überwiegend im Dienstleistungssektor erzielt, der eine immer bedeutendere Rolle für die Umsätze im deutschen PSA-Markt spielt. Die in anderen Sektoren zu beobachtende Potenzialreduktion konnte dank einer weiteren Erschließung von Restpotenzialen sowie dem qualitativen Wachstum auf der Produktebene kompensiert werden. PSA, die gleichzeitig gegen mehrere Risiken schützt oder die durch abgestimmte Systemkomponenten einen umfassenden Schutz gewährleisten kann, wächst im Markt überdurchschnittlich.

Technischer Handel profitiert

Auf der Ebene der Distribution haben sich im Vergleich zu der Analyse aus dem Jahr 2010 nur geringe Verschiebungen ergeben. Die Potenziale für den Direktvertrieb waren leicht rückläufig und haben sich überwiegend zu Gunsten des Technischen Handels verschoben. Das C-Teile-Management, bei dem die PSA-Kunden ihren Einkauf über spezielle Dienstleister bündeln, hat kein weiteres Wachstum erzielen können. Die Potenziale dieses Kanals stammen vorwiegend aus dem Bereich der Großkunden und scheinen weitgehend erschlossen zu sein. Der Versandhandel / E-Commerce konnte nur leicht zulegen, da ihm Umsatzpotenziale aus dem Bereich der Großabnehmer und mit beratungsintensiven, höherwertigen Produkten kaum zugänglich sind.

www.macrom.de

Dieser Beitrag stammt aus der Kategorie:

Kommentare (0)
Kommentar hinzufügen

Kommentar schreiben

Sie sind nicht eingeloggt

Kontakt

Bernhard Flacke

Redaktion

Redaktion

TH Technischer Handel

Tel.: +49 511 9910-331

Fax: +49 511 9910-399

zum Formular

Der TH Produktkompass