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28.05.2020

Unternehmen & Märkte

Unternehmen & Märkte: 12.05.2015

Branchentreffen

wdk mahnt: Kautschukindustrie stärken

Dr. Ralf Holschumacher, Präsident des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie e. V. (wdk), forderte beim diesjährigen Tag der Kautschukindustrie, die Fundamente der deutschen Kautschukindustrie zu stärken und ihre Tragfähigkeit für die Zukunft abzusichern. "Die starke Stellung der deutschen Kautschukindustrie im Europäischen Wirtschaftsraum und ihre weltweite Reputation gründet sich auf die Fundamente Technik, Personal und Wirtschaft", sagte Holschumacher am 5. Mai 2015 in Berlin vor Vertretern aus den Mitgliedsunternehmen sowie Gästen aus Politik, Ministerien, Bundesbehörden und Kollegialverbänden. 

Ralf Holschumacher sieht die deutsche Kautschukindustrie für die Zukunft auf einem guten Weg (Bildquelle: wdk)

Ralf Holschumacher sieht die deutsche Kautschukindustrie für die Zukunft auf einem guten Weg (Bildquelle: wdk)

Zu dem inzwischen traditionell in der Bundeshauptstadt stattfindenden Branchentreffen hatten der wdk und der Arbeitgeberverband der Deutschen Kautschukindustrie e. V. (ADK) erstmals gemeinsam eingeladen. Das hochrangig besetzte Vortragsprogramm mit Referenten wie Prof. Michael Hüther, Leiter des renommierten Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW), Dr. Elisabeth Stampfl-Blaha, Vizepräsidentin der International Standardization Organization (ISO), und Judith Czepek vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) zeigte detailliert Handlungsmöglichkeiten zur zukunftssichernden Stärkung der Unternehmen auf. 

Szenarien zur Entwicklung der deutschen Kautschukindustrie skizzierte Boris Engelhardt, Hauptgeschäftsführer des wdk, in einem ersten Entwurf einer Agenda 2022. "Vor dem Hintergrund permanenter Veränderungen durch neue, geopolitische Herausforderungen, technische Innovationen und gesellschaftlichen Wandel werden die Auswirkungen auf die Branche für einen valide einschätzbaren Zeitraum analysiert", beschreibt Engelhardt den Kern der Agenda. In den kommenden Monaten werden in den Gremien des wdk die Agenda 2022 einschließlich der Justierung der verbandlichen Aufgaben und erforderlichen fachlichen Kompetenzen diskutiert. 

Holschumacher sieht die deutsche Kautschukindustrie für die Zukunft auf einem guten Weg, macht aber zugleich deutlich: "Unser Fundament der technischen Kompetenz steht und fällt mit dem Engagement der Fachleute, die in den Normenausschüssen aktiv mitarbeiten." Sein Fazit: "Wir haben die Chance, mit Unterstützung des Branchennetzwerks die Fundamente unserer Industrie zu sichern und wir stellen uns frühzeitig auf künftige Entwicklungen und Herausforderungen ein."

h.hirsch@wdk.de, T +49 69 7936 137, www.wdk.de

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