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25.05.2020

weitere Produktbereiche

weitere Produktbereiche: 17.01.2015

Alternative Verbindungslösung

Rohrschellen kleben statt schweißen

In enger Zusammenarbeit mit einem führenden Hersteller von industriellen Verbindungslösungen wurde das "Stauff Bond System" entwickelt.

Beschichtete Grundplatte mit fest integrierter Fixierungshilfe (Bildquelle: Stauff)

Beschichtete Grundplatte mit fest integrierter Fixierungshilfe (Bildquelle: Stauff)

Der Spezialist für Rohrleitungskomponenten und Hydraulikzubehör Stauff ermöglicht – als Alternative zum bisher üblichen Anschweißen oder Anschrauben der Grundplatten von Rohrschellen nach DIN 3015 – das Ankleben von Rohrschellen auf industriellen Untergründen wie unbearbeiteten Metallen, Kunststoffen und Verbundmaterialien. Dabei kommt eine Transferplatte (Typ SBP) aus Edelstahl zum Einsatz, auf deren Oberseite handelsübliche Befestigungselemente der Standard-Baureihe für Rohraußendurchmesser bis 102 mm verbaut werden. Die mit einer speziellen Beschichtung ausgeführte Unterseite der Platte wird mittels des ebenfalls vom Unternehmen vertriebenen Industrieklebstoffs auf dem Untergrund angebracht.
Hierbei handelt es sich um einen leistungsfähigen Zwei-Komponenten-Konstruktionsklebstoff, der sich besonders durch sein schnelles Aushärten bei Raumtemperatur auszeichnet: Bereits nach 15 bis 18 min werden 75 % und nach 24 Stunden 100 % der vollen Leistungsfähigkeit erreicht. Bis dahin sichern in der Grundplatte fest integrierte Fixierungshilfen den positionsgenauen Halt der Verbindung (ohne weitere Belastung) und sorgen für einen gleichmäßigen Anpressdruck.
Der Klebstoff wird in wiederverschließbaren Doppelkartuschen ausgeliefert und mittels eines manuell betätigten Spenders mit speziell ausgelegten Vorschubkolben und Mischdüsen aufgebracht, wodurch fehlerhafte Mischverhältnisse, die die Leistungsfähigkeit der Verbindung negativ beeinflussen können, praktisch ausgeschlossen werden. Eine externe Stromquelle ist nicht erforderlich, was den Einsatz in sicherheitskritischen Montagesituationen, in denen Schweißen in der Regel nicht möglich ist, erlaubt.
Die Lösung sorgt für gesteigerte Flexibilität bei der Erstmontage von Maschinen und Anlagen und ermöglicht die Durchführung nachträglicher Änderungen, Erweiterungen oder gar Reparaturen mit vergleichsweise geringem Aufwand. So können Bearbeitungszeiten und Kosten, die bisher für die Montage eingeplant werden mussten, deutlich gesenkt werden.

Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG, ­Werdohl, Fax +49 2392 2505, E-Mail: sales@stauff.com, www.stauff.com

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